Lenire Tinnitus Therapie: Interview mit Dr. Kümmel zur Wirksamkeit und Anwendung

von Maximilian Bauer, Doctor of Audiology, Hörakustikmeister (Kommentare: 1)

Lenire Tinnitus Therapie: Interview mit Dr. Kümmel zur Wirksamkeit und Anwendung

Kuemmel

Aktualisiert am 19. Oktober 2026

Lenire ist ein Gerät zur Behandlung von chronischem Tinnitus. Es kombiniert Töne über Kopfhörer mit leichten elektrischen Impulsen auf der Zunge. Der Hersteller Neuromod wirbt mit Verbesserungsraten von über 80 Prozent, und seit 2023 darf Lenire auch in den USA vertrieben werden.

Ich habe Lenire selbst bei rund 50 Patienten angepasst. Das Ergebnis war ungefähr halb und halb: Etwa die Hälfte hat profitiert, die andere Hälfte nicht. In diesem Artikel ordne ich ein, was die Studien tatsächlich zeigen, wo ihre Schwächen liegen, was die Behandlung kostet und für wen sich ein Versuch lohnen kann.

Das Wichtigste in Kürze:
  • Lenire kombiniert Töne über Kopfhörer mit elektrischen Impulsen auf der Zunge (bimodale Neuromodulation).
  • In den USA ist Lenire seit März 2023 von der FDA zugelassen, in Europa seit 2019 CE-gekennzeichnet.
  • In Deutschland kostete die Behandlung etwa 2.700 Euro. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt in der Regel nicht.
  • Alle großen Studien wurden vom Hersteller finanziert, eine Studie mit Scheinbehandlung gibt es nicht.
  • Bei meinen rund 50 Anpassungen hat etwa die Hälfte der Patienten profitiert.
  • Am ehesten geeignet scheint Lenire nach meiner Einschätzung bei somatischem Tinnitus, begleitend zur Physiotherapie.
  • Bei Tinnitus mit Hörverlust ist eine gute Hörversorgung der erste Schritt.
Grundlagen: Wenn Sie sich zuerst allgemein über Tinnitus informieren möchten, lesen Sie den Überblick Tinnitus: Ursachen, Verlauf und Behandlung.

Wie Lenire funktioniert

Lenire arbeitet mit sogenannter bimodaler Neuromodulation. Zwei Sinneskanäle werden gleichzeitig gereizt: das Gehör über Töne aus einem Kopfhörer und der Trigeminusnerv über ein kleines Mundstück, das schwache elektrische Impulse auf die Zungenoberfläche gibt.

Die Idee dahinter: Wenn Hörsystem und Körperwahrnehmung zeitlich gekoppelt stimuliert werden, soll das Gehirn die Aktivität, die als Tinnitus wahrgenommen wird, neu gewichten. Das Prinzip ist neurophysiologisch plausibel. Es knüpft an Forschung zum somatosensorischen Tinnitus an, bei dem Nacken und Kiefer den Ton beeinflussen.

Das Gerät wird nach einer Einstellung durch geschultes Fachpersonal zu Hause angewendet, typischerweise täglich über mehrere Wochen. Wo Tinnitus im Hörsystem überhaupt entstehen kann, erklärt der Artikel Wo kann Tinnitus entstehen?

Die Zulassungen

In Europa trägt Lenire seit 2019 eine CE-Kennzeichnung und ist seit 2020 in Deutschland erhältlich. Im September 2025 erhielt der Hersteller die Zertifizierung nach der neuen europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) sowie Zulassungen in Kanada und Australien.

In den USA erteilte die Arzneimittelbehörde FDA im März 2023 eine Marktzulassung im sogenannten De-novo-Verfahren. Wichtig für die Einordnung: Dieses Verfahren prüft, ob ein neuartiges Gerät mit geringem bis mittlerem Risiko sicher ist und einen nachvollziehbaren Nutzen hat. Es ist kein Nachweis, dass Lenire besser wirkt als andere Tinnitus-Behandlungen.

Die Sicht des Herstellers: Interview mit Dr. Jakob Kümmel

Für die erste Fassung dieses Artikels habe ich mit Dr. Jakob Kümmel gesprochen, damals Clinical Affairs Manager bei Neuromod. Seine Aussagen zeigen, wie der Hersteller die Therapie darstellt.

Für wen ist Lenire gedacht?
Dr. Kümmel: Die Therapie richtet sich an Erwachsene ab 18 Jahren mit chronisch-subjektivem Tinnitus. Sie ist nicht geeignet bei bestimmten neurologischen Erkrankungen oder aktiven Implantaten im Kopf-Hals-Bereich. Eine Abklärung durch geschultes klinisches Personal ist in jedem Fall erforderlich.

Wie gut ist die Wirksamkeit belegt?
Dr. Kümmel: Die bisher größte Lenire-Studie, TENT-A1, zeigte bei über 85 Prozent der therapietreuen Teilnehmer eine Verbesserung nach 12 Wochen. Rund 80 Prozent profitierten auch noch 12 Monate nach Therapieende.

Diese Zahlen sind korrekt zitiert. Was sie bedeuten und was nicht, zeigt der nächste Abschnitt.

Was die Studien zeigen und wo ihre Schwächen liegen

Zu Lenire gibt es drei große klinische Studien: TENT-A1 (2020), TENT-A2 (2022) und TENT-A3 (2024). Hinzu kommen Auswertungen aus der Praxis, darunter eine kleine Fallserie aus Hannover mit 20 Patienten. Die Studien sind in angesehenen Fachzeitschriften erschienen. Bei genauer Betrachtung haben sie aber gemeinsame Schwächen.

Die wichtigsten Kritikpunkte im Überblick:
  • Es gibt bis heute keine Studie mit Scheinbehandlung (Placebo).
  • Alle drei großen Studien wurden vom Hersteller finanziert.
  • Mehrere Autoren sind beim Hersteller angestellt oder kommerziell mit dem Gerät verbunden.
  • Die Werbezahlen beziehen sich auf therapietreue Teilnehmer und zählen auch kleine Verbesserungen.
  • Eine unabhängige Wiederholung durch eine Forschergruppe ohne Herstellerbezug fehlt.

Kein Vergleich mit einer Scheinbehandlung

In TENT-A1 und TENT-A2 erhielten alle Teilnehmer eine aktive Behandlung. Verglichen wurden nur verschiedene Einstellungen des Geräts miteinander. Eine Gruppe ohne wirksame Stimulation gab es nicht.

Bei Tinnitus ist das besonders problematisch. Die Belastung durch Tinnitus schwankt von Natur aus, etwa mit Stress, und schon die Erwartung einer neuen Behandlung, regelmäßige Termine und Zuwendung können die Werte in Fragebögen verbessern. Ohne Placebo-Gruppe lässt sich nicht sagen, welcher Teil der Besserung auf das Gerät zurückgeht. Der Hersteller argumentiert, eine überzeugende Scheinbehandlung sei nicht möglich, weil Patienten Töne und Zungenimpulse spüren. Bei anderen Neuromodulationsverfahren ist es Forschergruppen allerdings gelungen, Scheinbedingungen zu entwickeln.

TENT-A3: Ein großer Teil des Effekts kam von der Klangtherapie

Die Studie, auf die sich die US-Zulassung stützt, ist TENT-A3 mit 112 Teilnehmern. Alle Teilnehmer erhielten zuerst sechs Wochen reine Klangtherapie und danach sechs Wochen Lenire. Die Reihenfolge war für alle gleich.

Das hat zwei Folgen. Erstens lässt sich ein Zeiteffekt nicht vom Gerät trennen: Wer später gemessen wird, hat sich oft schon an seinen Tinnitus gewöhnt. Zweitens zeigt die Studie, wie viel bereits reine Klangtherapie bewirkt. Nach einer Auswertung der veröffentlichten Daten sprachen in der Lenire-Phase 58,6 Prozent an, in der reinen Klangphase aber auch schon 43,2 Prozent. Der Zusatznutzen durch die Zungenstimulation ist also deutlich kleiner, als die Werbezahl von rund 80 Prozent vermuten lässt. Die Ansprechrate von knapp 60 Prozent liegt dagegen nah an dem, was ich bei meinen eigenen Patienten erlebt habe.

Hinzu kommt: Das vorab festgelegte Hauptziel wurde nur in der Untergruppe mit mindestens mittelgradig belastendem Tinnitus erreicht.

Einordnung: Klangtherapie ist auch mit gut angepassten Hörgeräten möglich. Warum strukturierte Klänge besser wirken als einfaches Rauschen, erklärt der Artikel Soundtherapie mit Naturklängen.

Wie die Werbezahlen entstehen

Die oft zitierten über 85 Prozent aus TENT-A1 beziehen sich auf die therapietreuen Teilnehmer, also auf diejenigen, die das Gerät wie vorgesehen genutzt haben. Wer abgebrochen oder unregelmäßig behandelt hat, fällt aus dieser Rechnung heraus. Außerdem zählt in dieser Darstellung jede Verbesserung im Fragebogen, auch eine, die unter der Schwelle für eine im Alltag spürbare Veränderung liegt.

Die Angaben zur Wirkung nach zwölf Monaten beruhen nur auf den Teilnehmern, die zu diesem Zeitpunkt noch erfasst wurden. Wie viele bis dahin weggefallen sind und warum, geht aus den Werbeaussagen nicht hervor.

Wer die Studien finanziert und durchgeführt hat

Alle drei großen Studien wurden von Neuromod finanziert. Der leitende Wissenschaftler der Studien ist zugleich wissenschaftlicher Leiter des Unternehmens, und mindestens ein Studienautor bietet Lenire kommerziell an. Diese Interessenkonflikte sind in den Veröffentlichungen offengelegt, und Herstellerstudien sind bei Medizinprodukten üblich. Sie bedeuten aber, dass die Ergebnisse durch eine unabhängige Forschergruppe bestätigt werden müssten. Das ist bisher nicht geschehen.

Die Fallserie aus Hannover stammt zwar von einer Universitätsklinik, umfasst aber nur 20 Patienten und hat keine Vergleichsgruppe.

Meine Erfahrungen mit Lenire bei rund 50 Patienten

Ich habe Lenire in bei rund 50 Patienten angepasst: das Gerät eingestellt, die Anwendung erklärt und die Kontrolltermine begleitet. Der Preis lag bei etwa 2.700 Euro, einschließlich dieser Termine.

Das Ergebnis war sehr unterschiedlich, im Verhältnis von ungefähr 50 zu 50. Etwa die Hälfte meiner Patienten hat spürbar profitiert, bei der anderen Hälfte hat die Behandlung nicht geholfen. Das liegt deutlich unter den über 80 Prozent aus der Werbung und nah an dem, was die Zulassungsstudie bei genauer Lesart zeigt.

Eine Frage konnten wir in der Praxis nie sicher beantworten: Für welche Art von Tinnitus eignet sich Lenire? Tinnitus ist ein Symptom, dahinter stehen sehr unterschiedliche Ursachen, etwa ein Knalltrauma, ein Hörverlust oder Stress. Die Studien unterscheiden kaum danach, und auch bei meinen Patienten ließ sich vorher nicht zuverlässig sagen, wer profitieren würde.

Aus heutiger Sicht vermute ich: Am ehesten geeignet ist Lenire beim somatischen Tinnitus, also wenn Nacken oder Kiefer den Ton beeinflussen, und dann in Kombination mit Physiotherapie. Der Grund liegt im Wirkprinzip: Lenire reizt über die Zunge den Trigeminusnerv, und genau dieser Nerv ist beim somatischen Tinnitus beteiligt. Durch Studien belegt ist diese Einschätzung allerdings nicht. Bei Tinnitus mit Hörverlust würde ich dagegen zuerst Hörgeräte empfehlen.

Für Betroffene ist das die wichtigste Information: Wer 2.700 Euro aus eigener Tasche bezahlt, hat nach meiner Erfahrung etwa die gleiche Chance auf Besserung wie darauf, dass sich nichts ändert. Wer alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft hat und sich diesen Versuch leisten kann, kann ihn wagen. Wer darauf angewiesen ist, dass das Geld etwas bewirkt, sollte zuerst in eine gute Hörversorgung investieren.

Kommerziell hat sich Lenire in Deutschland nie richtig durchgesetzt. Bei einem Preis im mittleren vierstelligen Bereich, ohne Kostenübernahme durch die Krankenkasse und mit ungewissem Ausgang entscheiden sich nur wenige Betroffene dafür.

Was kostet Lenire, und zahlt die Krankenkasse?

In Deutschland lagen die Kosten bei etwa 2.700 Euro, einschließlich Gerät, Einstellung und Verlaufskontrollen. Lenire ist kein Bestandteil des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenversicherung. Eine Erstattung ist allenfalls im Einzelfall möglich und muss vorher bei der Krankenkasse beantragt werden. Private Krankenversicherungen entscheiden nach ihren jeweiligen Tarifbedingungen.

Für wen Lenire in Frage kommen kann

Nach der aktuellen Datenlage am ehesten für Erwachsene mit chronischem Tinnitus, der mindestens mittelgradig belastet, wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Medizinische Ursachen wurden durch eine HNO-ärztliche Untersuchung ausgeschlossen.
  • Ein begleitender Hörverlust wurde abgeklärt und, falls vorhanden, zuerst versorgt.
  • Die Bereitschaft besteht, das Gerät über Wochen täglich anzuwenden.
  • Die Kosten sind tragbar, auch wenn die Behandlung nicht hilft.

Der zweite Punkt ist entscheidend. Die meisten Menschen mit chronischem Tinnitus haben gleichzeitig eine Hörminderung, oft ohne es zu wissen. Eine gut angepasste Hörversorgung ist bei ihnen der erste Schritt, nicht ein Spezialgerät. Warum, erklärt der Artikel Hörgeräte bei Tinnitus. Einen Überblick über alle Behandlungswege gibt der Ratgeber Tinnitus behandeln.

Nach meiner Erfahrung kommt Lenire am ehesten bei somatischem Tinnitus in Frage, begleitend zu einer Physiotherapie für Nacken oder Kiefer.

Transparenzhinweis: meine eigene Praxis

In meiner Praxis Neuroauditiv in Weilheim in Oberbayern begleite ich Menschen mit Tinnitus und begleitendem Hörverlust. Am Anfang steht die Frage, welche Rolle das Gehör spielt und was eine gezielte Versorgung mit Hörtraining bewirken kann, bevor über teure Zusatzgeräte entschieden wird.

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Fazit

Lenire beruht auf einem plausiblen Prinzip und ist sicher in der Anwendung. Die Studienlage ist aber dünner, als die Werbung vermuten lässt: keine Placebo-Kontrolle, ausschließlich Herstellerfinanzierung, und ein großer Teil der Verbesserung zeigt sich schon unter reiner Klangtherapie. Bei meinen eigenen rund 50 Anpassungen hat etwa die Hälfte der Patienten profitiert, die andere Hälfte nicht.

Wer über Lenire nachdenkt, sollte zuerst sicherstellen, dass ein möglicher Hörverlust gut versorgt ist. Erst wenn das ausgeschöpft ist, kann Lenire ein Versuch sein, mit realistischen Erwartungen und dem Wissen, dass der Ausgang offen ist.

Häufige Fragen

Was ist Lenire?

Lenire ist ein Medizinprodukt des irischen Herstellers Neuromod zur Behandlung von chronischem Tinnitus. Es stimuliert gleichzeitig das Gehör über Töne und den Trigeminusnerv über Impulse auf der Zunge. Die Anwendung erfolgt zu Hause nach Einstellung durch Fachpersonal.

Ist Lenire in den USA zugelassen?

Ja. Die FDA hat Lenire im März 2023 im De-novo-Verfahren zugelassen. Grundlage war die herstellerfinanzierte Studie TENT-A3.

Was kostet Lenire in Deutschland?

Etwa 2.700 Euro, einschließlich Gerät, Einstellung und Kontrollterminen. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten in der Regel nicht.

Wirkt Lenire?

Ein Teil der Anwender berichtet über weniger Belastung durch den Tinnitus. Wie viel davon auf das Gerät zurückgeht, ist offen, weil es keine Studie mit Scheinbehandlung gibt und schon reine Klangtherapie bei vielen Teilnehmern wirkte. Bei meinen rund 50 Anpassungen hat etwa die Hälfte profitiert.

Für welche Art von Tinnitus eignet sich Lenire?

Das ist nicht geklärt, weil die Studien kaum nach Ursachen unterscheiden. Nach meiner Einschätzung am ehesten bei somatischem Tinnitus, der durch Nacken oder Kiefer beeinflusst wird, in Kombination mit Physiotherapie. Bei Tinnitus mit Hörverlust sind Hörgeräte der bessere erste Schritt.

Wie lange wird Lenire angewendet?

In den Studien täglich über sechs bis zwölf Wochen. Die Ergebnisse hängen stark davon ab, ob das Gerät regelmäßig genutzt wird.

Hilft Lenire auch, wenn ich schlecht höre?

Bei einem begleitenden Hörverlust sollte zuerst eine Hörversorgung erfolgen. Hörgeräte verbessern bei vielen Betroffenen auch die Tinnitusbelastung, weil das Gehirn wieder mehr äußere Klänge erhält.

Weiterführende Inhalte

Quellen

[1] Conlon B et al. (2020). Bimodal neuromodulation combining sound and tongue stimulation reduces tinnitus symptoms in a large randomized clinical study. Science Translational Medicine, 12(564), eabb2830. https://doi.org/10.1126/scitranslmed.abb2830

[2] Conlon B et al. (2022). Different bimodal neuromodulation settings reduce tinnitus symptoms in a large randomized trial. Scientific Reports, 12, 10845. https://doi.org/10.1038/s41598-022-13875-x

[3] Boedts M et al. (2024). Combining sound with tongue stimulation for the treatment of tinnitus: a multi-site single-arm controlled pivotal trial. Nature Communications. https://www.nature.com/articles/s41467-024-50473-z

[4] Lenarz T, Lesinski-Schiedat A, Buechner A et al. (2022). Fallserie zur bimodalen Neuromodulation bei chronischem Tinnitus, Deutsches HörZentrum Hannover. Brain Stimulation.

[5] Neuromod Devices (2023). Lenire granted FDA approval. Pressemitteilung des Herstellers. https://www.lenire.com/lenire-granted-fda-approval/

[6] Neuromod Devices (2025). Regulatory approvals granted (MDR and MDSAP). https://neuromod.com/neuromod-newsroom/neuromod-regulatory-approvals/


Über den Autor

Maximilian Bauer, Doctor of Audiology

Maximilian Bauer, Doctor of Audiology, Hörakustikmeister
Erster Doctor of Audiology (AuD, Drexel University) in Deutschland, MSc Clinical Audiology (Salus University), mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Hörsystemversorgung. Er schreibt HörgeräteInsider unabhängig von Herstellern und betreibt die Praxis Neuroauditiv in Weilheim in Oberbayern.

Mehr über den Autor · www.neuroauditiv.de


Kommentare

Kommentar von Sebastian Heeger |

Hallo Herr Bauer,

wir haben von unseren Kunden bis jetzt auch nur durchweg positives Feedback zur Behandlung mit LENIRE bekommen.

Ich kann wirklich jedem Tinnitus-Betroffenen empfehlen, sich bei einem LENIRE-Partner in seiner Nähe beraten zu lassen.

Viele Grüße aus Magdeburg

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